Nach einer fast halbjährigen Turnierpause meldeten sich Gaby und Günter am 12. September 2026 bei der Bayerischen Landesmeisterschaft der Senioren III B in Unterschleißheim eindrucksvoll zurück. Angefeuert von einigen TSZ-Mitgliedern ertanzten sie sich unter zwölf Paaren den 5. Platz und damit einen Finalplatz. Die Wertungen von Platz 1 bis 6 zeigten, wie unterschiedlich die Wertungsrichter die Leistungen einschätzten.
Turniererfolge
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Die goldene Stadt Prag war am 26. September 2026 das Ziel von Frank und Sabina. Beim WDSF-Turnier „Grand Prix of MZ Dance Team“ im Top Hotel Praha stellten sie sich in der Senioren IV S Standard einem internationalen Feld von 29 Paaren aus sieben Nationen. Das Paar des TSZ Freising erreichte den 23. Platz und vertrat den Verein auf internationalem Parkett.
Am 20. September 2026 gingen Anan und Dana bei Dancepoint Königsbrunn in der Hauptgruppe C Latein und der Hauptgruppe II C Latein an den Start. In der Hauptgruppe erreichten sie den 9. Platz unter 13 Paaren, in der Hauptgruppe II den 2. Platz unter fünf Paaren.
Besser hätte der Abschied vom gemeinsamen Turniersport kaum laufen können: Mit ihrem Start in Königsbrunn machten Anan und Dana den Aufstieg in die B-Klasse Latein perfekt. Gleichzeitig war es ihr letzter gemeinsamer Wettkampf als Tanzpaar.
Ein passender Abschluss ihrer gemeinsamen Turnierzeit – mit dem Aufstieg als besonderem Höhepunkt.
Am 12. September 2026 wurde es für Rita und Andreas Zobel spannend: Bei der Bayerischen Landesmeisterschaft der Senioren III A Standard im Bürgerhaus Unterschleißheim tanzten sie um den Titel und den Aufstieg in die S-Klasse. Mit fünf gewonnenen Tänzen setzten sie sich souverän gegen die Konkurrenz durch und holten sich unter zwölf Paaren den Bayerischen Meistertitel. Damit war der Aufstieg in die S-Klasse perfekt.
Doch damit war der Turniertag für die beiden noch nicht vorbei. Als frisch aufgestiegenes Paar durften Rita und Andreas direkt in der S-Klasse an den Start gehen. In der Landesmeisterschaft der Senioren III S Standard erreichten sie unter 28 Paaren auf Anhieb den 14. Platz – ein gelungener Einstand in der höchsten Startklasse.
Trainiert werden die beiden von Igor Akalowski, der sie auf ihrem Weg begleitet und mit seinem Training maßgeblich zu ihrer Entwicklung beigetragen hat.
Nur eine Woche nach der DanceComp in Wuppertal ging es für Bine und Max am 12. Juli 2026 nach Baden-Württemberg zum traditionsreichen Turnier „Tübingen tanzt“. Ursprünglich hatten die beiden für zwei Wettbewerbe gemeldet – am Ende entwickelte sich der Tag zu einem Vier-Turniere-Mammutprogramm.
Den Auftakt machten sie in der Hauptgruppe II D Latein. Dort fanden sie von der ersten Runde an gut in den Rhythmus und sicherten sich souverän den 1. Platz. Als Siegerpaar nutzten sie das Recht zum Doppelstart in der nächsthöheren Hauptgruppe II C Latein. Ohne lange Pause ging es direkt weiter – mit dem Einzug in die Endrunde und einem starken 5. Platz.
Mit diesem Schwung wechselten sie in die Standardkleidung: In ihrer Klasse, der Hauptgruppe II C Standard, knüpften sie nahtlos an die Leistung an und ertanzten sich den zweiten Tagessieg. Auch hier ließen sie die Chance auf den Doppelstart nicht ungenutzt: In der anschließenden Hauptgruppe II B Standard erreichten sie erneut das Finale und belegten abermals den 5. Platz.
Mit zwei ersten Plätzen, zwei Finalplatzierungen in den höheren Klassen und maximaler Punkteausbeute im Gepäck ging es für Bine und Max hochzufrieden zurück nach Bayern. Der Ausflug über die bayerische Landesgrenze hatte sich damit gleich doppelt gelohnt.
Am 4. Juli 2026 traten Max und Bine erstmals bei der DanceComp in der beeindruckenden Historischen Stadthalle Wuppertal an. Vor dieser besonderen Kulisse standen für die beiden gleich zwei Starts auf dem Programm.
Den Auftakt machte ihre Premiere im Lateinbereich: In der Hauptgruppe II D Latein bestritten sie ihr allererstes Lateinturnier überhaupt – und das mit großem Erfolg. Auf Anhieb erreichten sie das Finale und belegten den 6. Platz. Der gelungene Einstieg machte Lust auf weitere Starts in der Lateindisziplin.
Direkt im Anschluss folgte der Start in ihrer vertrauten Disziplin, der Hauptgruppe II C Standard. In einem starken Feld von 27 Paaren kämpften sie sich über mehrere Runden nach vorne und erreichten den 7. Platz. Damit verpassten sie das Finale zwar knapp, konnten aber mit ihrer Leistung in dem großen Teilnehmerfeld sehr zufrieden sein.
Mit dem Finaleinzug beim ersten Lateinturnier und vielen bleibenden Eindrücken aus Wuppertal steht für Max und Bine fest: Nächstes Jahr kommen sie gerne wieder.
Vom 11. bis 15. August 2026 fanden in Stuttgart die German Open Championships (GOC) statt. Sie gehören zu den größten und bedeutendsten Tanzsportveranstaltungen weltweit. Über mehrere Tage treffen sich Tänzerinnen und Tänzer aus zahlreichen Nationen zu Turnieren in verschiedenen Alters- und Leistungsklassen. Mit 3.337 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus 60 Ländern war die GOC auch in diesem Jahr international hochkarätig besetzt.
Frank und Sabina gingen in der Senioren IV S Standard in der Alten Reithalle an den Start. Das Turnier gehört zu den Ranglistenturnieren, die für die Teilnahme an der Deutschen Meisterschaft erforderlich sind. In dem starken Feld von 151 Paaren erreichten sie den 108. Platz.
Das besondere Ambiente der GOC und die angenehmen Bedingungen in der klimatisierten Reithalle machten den Turniertag für Frank und Sabina zu einem besonderen Erlebnis. Bei dieser beeindruckenden Veranstaltung waren sie bestimmt nicht zum letzten Mal dabei.
Rita und Andreas nahmen am 3. und 4. Juli 2026 erstmals an der DanceComp in der Historischen Stadthalle Wuppertal teil. Das besondere Ambiente der traditionsreichen Veranstaltung, die großzügigen Umkleidebereiche und die internationale Atmosphäre beeindruckten die beiden sehr. Lediglich die fehlende Möglichkeit zum Eintanzen und Aufwärmen sahen sie als kleinen Wermutstropfen.
Am Freitag gingen Rita und Andreas in der Senioren III A Standard an den Start. Getanzt wurde im Offenbachsaal, der sich aufgrund der großen Teilnehmerzahl als etwas beengt erwies, sodass viele Paare im Flur auf ihren Einsatz warten mussten. Umso mehr freuten sich die beiden über die Unterstützung der mitgereisten Freisinger Paare sowie das Coaching und Anfeuern durch Tasja Schulz-Novoselov. Mit einer überzeugenden Leistung setzten sie sich gegen 21 weitere Paare durch und sicherten sich den Turniersieg.
Am Samstag starteten sie in der Senioren II A Standard. Das Turnier wurde im großzügigen Mendelssohn-Saal ausgetragen, begann jedoch erst um 22:30 Uhr und endete nach Mitternacht. Trotz der späten Startzeit ertanzten sich Rita und Andreas einen starken 4. Platz in einem Feld von 12 Paaren.
Am 25. und 26. Juli fanden in Rosenheim die Bavarian Dance Days statt. Die Veranstaltung gehört zur Bayernpokal-Serie und zählt zu den größten Tanzsportveranstaltungen in Bayern. Auf drei Flächen werden an einem Wochenende Turniere aller Alters- und Leistungsklassen – von den Kindern über Hauptgruppen und Senioren bis hin zu Solo-Wettbewerben – ausgetragen.
Frank und Sabina gingen am 25. Juli in den Startklassen Senioren III B Latein sowie Senioren IV B Latein an den Start.
In der Senioren III B Latein verpassten sie bei einem Startfeld von 10 Paaren als Anschlusspaar zum Finale nur knapp den Einzug in die Endrunde.
In der Senioren IV B Latein waren Frank und Sabina das einzige gemeldete Paar ihrer Startklasse und tanzten daher gemeinsam mit den Paaren der Senioren IV A. Damit sicherten sie sich nicht nur automatisch den Sieg in der Senioren IV B und nahmen den Pokal ihrer Alters- und Leistungsklasse mit nach Hause, sondern überzeugten auch im gemeinsamen Turnier: Mit dem 3. Platz von 6 gestarteten Paaren der Senioren IV A erzielten sie ein Ergebnis, mit dem sie sehr zufrieden waren.
Für Vera und Nicholas stand vom 3. bis 5. Juli die erste Teilnahme an der DanceComp in Wuppertal auf dem Programm. An drei Turniertagen gingen sie sowohl in der Hauptgruppe II C Standard als auch in der Senioren I C Standard an den Start. Die Ergebnisse fielen mit den Plätzen 11–12 von 13, 24 von 26 sowie 8 von 9 Paaren zwar noch verhalten aus, rückten für die beiden an diesem Wochenende jedoch in den Hintergrund.
Viel wichtiger war für Vera und Nicholas das Gesamterlebnis. Die besondere Atmosphäre in der Historischen Stadthalle Wuppertal begeisterte sie so sehr, dass die DanceComp zu ihrer bisherigen Lieblings-Turnierlocation geworden ist. Auch die hervorragende Organisation, die zahlreichen Aussteller und die Möglichkeit, internationale WDSF-Turniere aus nächster Nähe zu verfolgen, hinterließen einen bleibenden Eindruck.
Sportlich machte das Wochenende aber auch deutlich, dass sie insbesondere im Verhalten auf der Fläche noch Erfahrung sammeln müssen, um sich in den starken Startfeldern der C-Klasse besser behaupten zu können. Dennoch hatten sie viel Freude am Tanzen, konnten sich von Turnier zu Turnier steigern und nehmen zahlreiche Eindrücke und wertvolle Erfahrungen mit.
Besonders in Erinnerung blieb den beiden das Miteinander mit den anderen Freisinger Paaren. „Ein absolutes Highlight war für uns, dass wir mit so vielen Paaren aus unserem Verein vertreten waren und auch Igor dabei war. Wir hatten super Stimmung untereinander und konnten uns gegenseitig anfeuern. Die Erfolge der anderen live mitzuerleben und zu feiern hat riesigen Spaß gemacht.“
Bella und Jakob gingen am 3. und 4. Juli bei der DanceComp in Wuppertal an den Start. Das traditionsreiche Turnier in der Historischen Stadthalle zählt zu den renommiertesten Tanzsportveranstaltungen Europas und bot auch in diesem Jahr hochklassig besetzte Startfelder.
In der Hauptgruppe B Standard präsentierten die beiden bei ihrem erst zweiten Turnier in der neuen Startklasse ihre Choreografien in einem Teilnehmerfeld von bis zu 59 Paaren. An beiden Turniertagen erreichten sie das Viertelfinale. Besonders erfolgreich verlief der erste Turniertag, an dem sie mit dem 14. Platz den Einzug ins Semifinale nur knapp verpassten.
Auch in der Hauptgruppe B Latein feierten Bella und Jakob eine Premiere: Es war ihr erstes Turnier in der B-Klasse. Mit ihren Basic-Choreografien gelang ihnen auf Anhieb der Einzug ins Viertelfinale.
Neben den sportlichen Erfolgen blieb ihnen vor allem das gemeinsame Wochenende mit den Freisinger Paaren in besonderer Erinnerung: „Besonders schön an dem Wochenende war, dass von unserem Verein so viele Paare gestartet sind. Wir haben uns gegenseitig angefeuert und die Zeit zwischen den Turnieren und Runden gemeinsam verbracht.“
Für die intensive Vorbereitung, die neuen Choreographien und die Unterstützung während des Turnierwochenendes bedanken sich Bella und Jakob bei ihrem Trainer Igor Akalowski.
Vom 2. bis 5. Juli 2026 fand die DanceComp in den prachtvollen Sälen der Historischen Stadthalle Wuppertal statt. Das traditionsreiche Turnier zählt zu den größten Tanzsportveranstaltungen Europas: Mehr als 1.700 Athletinnen und Athleten aus 39 Nationen gingen in nationalen DTV- und internationalen WDSF-Turnieren der Sektionen Standard und Latein sowie in Solo-Wettbewerben an den Start.
Auch das TSZ Freising war mit sechs Paaren in Wuppertal vertreten. Zudem war Trainer Igor als Wertungsrichter bei verschiedenen Turnieren im Einsatz. Aufgrund des dicht getakteten Zeitplans blieb jedoch kaum Gelegenheit für ein gemeinsames Beisammensein – meist traf man sich nur kurz vor oder nach den eigenen Starts.
Frank und Sabina gingen im internationalen WDSF-Turnier Senioren IV Standard an den Start. Das Ranglistenturnier zählt zu einem der 4 Qualifikationsturniere für die Deutsche Meisterschaft und war mit 103 Paaren hochklassig besetzt. Nach einer längeren Turnierpause genossen die beiden den Start in diesem internationalen Teilnehmerfeld besonders. Mit dem Einzug in die zweite Runde und dem 69. Platz zeigten sie eine überzeugende Leistung und waren mit ihrem Ergebnis sehr zufrieden.
Bella und Jakob gingen am 9. und 10. Mai 2026 beim traditionsreichen Turnier „Hessen Tanzt“ in der Eissporthalle Frankfurt am Main an den Start. Die Veranstaltung gilt als das größte Amateur-Tanzturnier der Welt und lockte auch in diesem Jahr zahlreiche Paare aus dem In- und Ausland an.
Für Bella und Jakob war das Turnier eine besondere Premiere: Erstmals präsentierten sie ihre neuen Choreographien der Hauptgruppe B Standard im Wettkampf. In einem hochklassigen Feld von 69 Paaren erreichten sie am ersten Turniertag einen hervorragenden 17. Platz.
Am zweiten Turniertag erreichten Bella und Jakob das Semifinale und belegten den 12. Platz. Für die intensive Vorbereitung, die neuen Choreographien sowie die Unterstützung während des Turnierwochenendes bedanken sich Bella und Jakob bei ihrem Trainer und Coach Igor.
Vera und Nicholas gingen am 2. und 3. Mai beim Mittelfränkischen Tanzsportwochenende an den Start. Der erste Turniertag fand im Rahmen der Bayernpokalserie beim TTC Erlangen statt, am zweiten Tag wurde beim RGC Nürnberg getanzt.
In der Startklasse Senioren I C Standard erreichten Vera und Nicholas am ersten Turniertag den 6. Platz von 7 Paaren. Wie bereits zwei Wochen zuvor in Königsbrunn wurde die Vorrunde mit allen Paaren in einem gemeinsamen Heat getanzt, was erneut zu einigen Herausforderungen auf der Fläche führte. Dennoch gelang es ihnen, ein Paar hinter sich zu lassen und sich für das Finale zu qualifizieren. Dort verpassten sie den 5. Platz nur knapp um einen Punkt.
Am zweiten Turniertag in Nürnberg belegten sie in einem kleineren Feld den 4. Platz von 4 Paaren.
Auch wenn die Ergebnisse noch nicht den gewünschten sportlichen Erfolg brachten, nehmen Vera und Nicholas das Wochenende motiviert mit: Für sie heißt es weiterhin dranbleiben, trainieren und wertvolle Turniererfahrung sammeln.
Sabine und Max Stief gingen am 29. November 2025 beim Bayernpokal-Finale im Kurhaus Bad Aibling in der Hauptgruppe C Standard an den Start – und erlebten dabei ein ganz besonderes Turnier: Beide stammen aus der direkten Umgebung und konnten somit vor heimischem Publikum und den Augen ihrer Familie tanzen.
Während parallel das renommierte Alpenseminar zahlreiche Trainer und Wertungsrichter versammelte, lag ihr Fokus ganz auf dem Parkett. In der Hauptgruppe C Standard setzten sich Sabine und Max souverän gegen die Konkurrenz durch und sicherten sich den 1. Platz von 9 Paaren.
Beflügelt von diesem Erfolg entschieden sie sich anschließend für einen spontanen Doppelstart in der nächsthöheren B-Klasse. In ihrem ersten Finale der Hauptgruppe B Standard erreichten sie auf Anhieb einen starken 2. Platz von 4 Paaren.
Die Krönung folgte bei der Jahresauswertung des Bayernpokals 2025: Für den 2. Platz in der Gesamtwertung erhielten sie neben den Pokalen auch einen Trainingsgutschein beim deutschen Vizemeister-Paar Karolis Burneikis und Fabien Lax.
Mit mehreren herausragenden Platzierungen im Gepäck kehrten Sabine und Max erfolgreich nach Freising zurück.
Rita und Andreas gingen beim traditionsreichen Rotkäppchen-Turnier des TSC „Rennsteigperle“ Masserberg in der Startklasse Senioren III A an den Start. Das Turnier fand im Rahmen des 30-jährigen Vereinsjubiläums in der Henneberg-Rehaklinik in Thüringen statt und überzeugte durch eine hervorragende Organisation ohne Verzögerungen im Ablauf.
An beiden Turniertagen lieferten sich Rita und Andreas ein spannendes Duell mit einem Berliner Paar, bei dem die Entscheidung jeweils erst im letzten Tanz, dem Quickstep, fiel.
Am 11. April ertanzten sie sich in einem starken Feld von 15 Paaren den 2. Platz. Dabei konnten sie den Langsamen Walzer und den Wiener Walzer für sich entscheiden und sicherten sich mit konstant guten Wertungen in den übrigen Tänzen den Silberrang.
Am folgenden Tag steigerten sie sich nochmals deutlich: Mit ersten Plätzen im Langsamen Walzer, Tango und Quickstep sowie zweiten Plätzen im Wiener Walzer und Slowfox gewannen sie das Turnier souverän und belegten den 1. Platz von 10 Paaren.
Fazit: Ein erfolgreiches Wochenende mit einem knappen und spannenden Turnierverlauf, das mit einem Turniersieg gekrönt wurde.